Presets

Kräuter, Knoblauch, Scharf. Angelehnt an meine Vorliebe für Döner, sollen mir diese Namen meines aller ersten Verkaufspresets Glück bringen und zudem noch die unterschiedlichen Preset-Stärken untermauern.
So ist (Obacht: Wortwitz!!:) „für jeden Geschmack etwas dabei“. Ps.: Alle Beispielfotos wurden mit nur einem Klick bearbeitet. Ps.: Das T-Shirt kannst du auch kaufen. Schau doch mal in meinem Shop unter T-Shirts vorbei 🙂

für PC/Laptop:

Döner komplett

Kräuter, Knoblauch, Scharf.
Von zart bis dramatisch. Hier gehts ab wie im weiblichen Zyklus. Alle Stimmungen werden abgedeckt und die Geschmacksknopsen stimuliert.

Nur für die Bearbeitung am PC gedacht. Mobile Presets siehe einzelne Presets weiter unten. 🙂 

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39,00 € inkl. 19% MwSt.

Für Handy/Tablet:

Kräuter

Das Preset „Kräuter“ bringt dein Bild durch zarte Optimierungen zur Geltung. Es ist das zeitloseste von allen und daher vielseitig einsetzbar. Ebenso eine perfekte Grundlage für eigene weitere Anpassungen.

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Knoblauch

„Knoblauch“ ist etwas experimentierfreudiger mit den Farben und mixt einen kühlen Grundton mit strahlenden Rottönen. Definitiv ein schöner Wiedererkennungseffekt und Eyecatcher.

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Scharf 

„Scharf“ trägt etwas auf und will bewusst n bissel drüber und moody sein. Eine grobe Körnung unterstreicht den rauen Grundtonus des Bildlook.

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„Häufige Fragen“

Presets sind besser bekannt unter dem umgangssprachlichen Begriff „Filter“. Sicherlich seid ihr beispielsweise bei Instagram schon einmal darüber gestolpert. Es handelt sich also um veränderte Einstellungen in der Bildbearbeitung. Diese umfassen unter anderem Farb- und Kontrasteinstellungen und führen so zu einem individuellen „Bildlook“. 

Ein Preset verleiht einem normalen Ausgangsfoto einen markanten, eigenen Look. Es kann Stimmungen unterstreichen und dein geschossenes Foto hervorheben und sorgt beispielsweise für einen homogenen Look deines Social Media Feeds, deiner Website oder deiner generellen Markenerscheinung.

Presets sind für alle fotobegeisterten Menschen geeignet, die mehr aus ihren Fotos herausholen möchten, in RAW-Format fotografieren und bereits mit dem Bildbearbeitungsprogramm Lightroom arbeiten oder gewillt sind damit zukünftig arbeiten zu wollen. 

In den meisten Kameras (Handykameras ausgeschlossen) lässt sich einstellen, in welchem Format die Kamera die Fotos abspeichern und verarbeiten soll. Profis arbeiten dabei ausschließlich im RAW-Format. Diese Einstellung verarbeitet das geschossene Foto kein bisschen nach und gibt das Foto für gewöhnlich sehr flach und matt wieder. Je flacher und kontrastloser nämlich das Ausgangsfoto, desto mehr lässt sich später damit in alle möglich gewünschten Richtungen nachbearbeiten. Da in dem Format die maximale Fülle an Bildinformationen enthalten ist, ist diese Fotodatei für gewöhnlich recht groß und lässt sich meist nur in Bildbearbeitungsprogrammen (siehe nächster Abschnitt) öffnen. 
 
Ein JPG ist das für die Laie gängigste Fotoformat. Meist ist das Foto bereits sehr Farb- und Kontrastreich, enthält aber weit weniger Bildinformationen, ist deshalb auch kleiner von der Datenmenge und lässt sich am Ende nur eingeschränkt weiterarbeiten. 
 
Lightroom ist ein weit verbreitetes Bildbearbeitungsprogramm, mit welchem du kreierte Presets anwenden oder selbst welche erstellen kannst. ACHTUNG!: Hierbei gibt es die umfassendere Desktop-Version „Lightroom CLASSIC“ (https://helpx.adobe.com/de/lightroom-classic/get-started.html) und die vorrangig für Mobil-Nutzung kleinere Cloud-basierte Version „Lightroom CC“ (kostenlos testen unter https://www.adobe.com/de/products/photoshop-lightroom.html?promoid=RL89NGLD&mv=other)

Speicher meine Presets ordentlich ab in deinen Dokumenten. Öffne Lightroom CLASSIC, geh in den ENWICKELN-Modus, drücke auf das +-Zeichen rechts bei „Vorgaben“. Wähle „Vorgaben werden importiert“. Suche nach den abgespeicherten Presets auf deinem PC, wähle sie aus und klicke auf „importieren“. Du findest nun die Presets in deinen Vorgaben.

Kein Preset der Welt wird mit nur einem einzigen Klick auf alle Lichtbedingungen und Kameramodelle immer zu 100% funktionieren. Auch ich verwende mein eigenes Preset als Basis und passe es Foto für Foto noch einmal an. Das muss man sich vorab bewusst machen.

AM PC mit Lightroom Classic:
Nachdem du meine Presets installiert hast (siehe voriger Punkt), öffnest du nun Lightroom Classic auf deinem Rechner. „Datei“> „neuer Katalog“. Viele nutzen einen einzigen Katalog für sämtliche Shootings, aber da es mir ein mal schon so einen Katalog zerschossen hat, lege ich nun für jedes Shooting einen eigenen Katalog an. Suche den Ordner auf deinem PC oder bestenfalls externer Festplatte raus (ich arbeite ausschließlich auf sich permanent spielenden externen Festplatten), in dem die Fotos liegen, die du nun bearbeiten magst.Ich persönlich habe dafür einen Ordner mit Bezeichnung und Datum und darin liegt wiederum ein Ordner „LR-Katalog“, „Originalfotos“ (darin enthalten sind alle RAW-Fotos) und „fertig“ (für die fertig bearbeiten Fotos). Gebe dem Katalog einen passenden Namen (greife dafür gerne die Bezeichnung und das Datum des Hauptordners auf) und klicke auf „erstellen“. Der neue, leere Lightroom Katalog öffnet sich. Gehe auf BIBLIOTHEK-Ansicht und klicke bei Ordner auf das +-Zeichen. „Ordner hinzufügen“, den Ordner mit den original RAW-Dateien auswählen und „wählen“ drücken. Ein Interface öffnet sich und zeigt in Miniaturansicht die ausgewählten Fotos und rechts ein Textfeld. Wähle oben rechts bei „Dateiverwaltung“ Vorschauen erstellen: Standart aus, wenn du permanenten Zugriff auf den Ordner der Originaldateien hast, oder 1:1, wenn du bspw. ohne deiner externen Festplatte arbeiten und bearbeiten magst.Tipp: Geh oben im Menü auf „Lightroom Classic“, „Katalogeinstellungen“ und wähle unter „Dateihandhabung“ Standartvorschaugröße die kleinste Pixelzahl ein. Vorschauqualität mittel. Das sollte zum Bearbeiten ausreichen und dir dennoch ein zügiges Arbeiten ermöglichen. Sollte dir die Größe/Quali letztendlich doch nicht ausreichen, kannst du hier noch nachjustieren. Hab „Mögliche Duplikate nicht importieren“ angewählt. Ich persönlich wähle nichts unter „während des Importvorgang anwenden“ an. So könnte ich beispielsweise alle Fotos direkt mit meinem Preset importieren lassen, allerdings möchte ich wissen, ob das Foto bei meiner Auswahl auch ohne der Nachbearbeitung schon die gewünscht Kraft besitzt und auch lässt sich durch die flache Originalverarbeitung mehr vom Foto sehen und daher besser abschätzen. Drücke auf „importieren“ unten rechts. Ich bleibe nun im Biblitheksmodus und wähle die Miniaturansicht so aus, dass du drei bis 4 Fotos nebeneinander siehst. So groß, dass du ähnliche Fotos nebeneinander siehst und gut vergleichen kannst, welches der ähnlichen Fotos das Beste ist. Bist du dir unsicher, ob dein Favorit auch wirklich scharf ist, drückst du kurz auf das Leerzeichen auf deiner Tastatur und schaust es dir in großer Ansicht an. Wechsel wieder zur Miniaturansicht (Raster-Icon links unten) und fahre fort. Nimm deine Fotos in die Auswahl, in dem du ihnen eine Bewertung gibst. Ich wähle dabei beispielsweise zwei Sternchen für „kommt in die Auswahl für den Kunden“, vier Sternchen für „würde den Kunden gerne fragen, ob ich das Foto verwenden dürfte“ und später dann fünf Sterne für „diese Fotos hat der Kunde ausgewählt“. Mit der Filter-Funktion unten rechts kannst du nun nach deinen Bewertungen filtern. Hast du deine Auswahl getroffen filtere ich nach „nicht bewertet“ und lösche sie nicht nur aus der Bibliothek, sondern tatsächlich von meinem Speichermedium. Die gelöschten Fotos lasse ich so lange in meinem Papierkorb, bis der Job vollständig abgeschlossen und der Kunde die Fotos angenommen hat. Handelt es sich um deine privaten Aufnahmen, ist es der perfekte Weg um dem Datenmüll Herr zu werden. Wenn du nun wieder zu deinen bewerteten Fotos filterst, wechsle oben recht in den „Entwickeln“ Modus. Und nun gehts eigentlich erst richtig los!:

Hier führen viele Wege nach Rom. Du könntest Foto für Foto die Vorgabe anwählen oder ein Ausgangsfoto mit der Vorgabe optimieren und die restlichen Fotos mit den ähnlichen Lichtverhältnissen synchronisieren beispielsweise. Auch kannst du direkt alle Fotos mit dem Preset versehen und anschließend Foto für Foto anpassen. Ich mache gerne einen Mix daraus. Heißt: Ich leg auf mein erstes Foto mein Preset rauf (habe also mein Foto angewählt, bin im „entwickeln“ Modus, gehe dann auf Vorgaben und klicke auf das gewünschte Preset). Wichtig: Ich nehme noch keinerlei Anpassungen vor! Dann drück ich STR A (um alle Fotos auszuwählen, („command” bei Apple)) und drücke unten rechts auf „synchronisieren“. Nun erscheint eine Auswahlbox. Hab alles ausgewählt, außer den Weißabgleich. Ist vielleicht in diesem Schritt noch gar nicht sooo wichtig, aber damit bist du auf der sicheren Seite. Nun überträgt er das Ausgangspreset auf alle Fotos. Nun gehe ich Foto für Foto, mache die gewünschten Anpassung (Helligkeit, Weißabgleich, etc, pp.) und synchronisiere diese Einstellungen wiederum mit den lichtähnlichen Folgefotos. Oft bleibt es nicht aus auch auf den synchronisierten Fotos noch leichte Anpassungen vorzunehmen. Jedenfalls bei Perfektionisten-Nerds wie mich. Ändert sich die Lichtstimmung meiner Fotos, passe ich hier wieder das erste Fotos nach meinen Vorstellungen an und synchronisiere es mit den Folgefotos und so weiter und sofort. Achte darauf nicht den Bildausschnitt, lokale Anpassungen oder Bereichskorrekturen mit zu synchronisieren. Sonst haben die Fotos noch einen ganz anderen Ausschnitt oder der Person auf dem Foto wächst ein drittes Auge. Und das wollen wir ja nun nicht.

Bist du am Ende angelangt, klopf dir erstmal auf die Schulter. Dann wählst du mit STR („command” bei Apple) A wieder alle Fotos aus, gehst im Menüfeld oben auf „Datei“> „Entwickeln“. Setz alles auf volle Qualität und die Auflösung auf 300 dpi. Das ist die beste Druckauflösung. Wähle deine Zielordner für die fertigen Fotos aus oder erstelle diesen und drücke auf „exportieren“. Fertig ist das Ganze.

Stelle die entsprechenden Auflösungen ein, falls du die Dateien nur für Social Media und co. Verwenden magst. Google wird dir sagen, wie die Bestbedingungen dafür sind.

Folgend erkläre ich dir, wie du die Presets auf dein Handy bekommst:
 
Möglichkeit 1.):
Du hast bereits die kostenpflichtige Lightroom CLASSIC Version. Lade auf deinem Computer nun auch die mobile Version Lightroom CC herunter, gehe in dem Programm auf „Datei“ > „Profile und Vorgaben importieren…“, suche die heruntergeladenen Presets von mir auf deinem PC und gehe auf importieren. Nutzt du nun die Lightroom-App auf deinem Handy, wirst du sehen, dass er die Vorgaben synchronisiert hat und du meine Presets auch auf deinen Handyfotos nutzen kannst. Erinnerung: Die Presets sind vorrangig für RAW-Dateien angelegt (siehe Punkt „was gibt es noch zu beachten“). 
 
Möglichkeit 2.):
Du speicherst dir meine DNG Datei im Handy ab und lädst diese Vorgabe in deine Lightroom App. Öffne die Lightroom App, suche nach der DNG Datei auf deinem Handy, öffne diese, tippe auf die drei Punkte oben rechts und gehe auf „Vorgabe erstellen“. Gib der Vorgabe einen Namen und wähle alle Punkte unten an. Tippe oben rechts auf den Haken, um die Vorgabe zu speichern. Nun kannst du auf die Vorgabe beim Bearbeiten deiner Fotos zugreifen. Bitte beachte auch hierbei wieder, dass die Presets vorrangig für RAW Fotos angelegt wurden. 
 
Genau wie am PC auch, wirst du hier sicherlich noch ein paar vereinzelte Anpassungen vornehmen müssen oder wollen. 
– Die Presets wurden ausschließlich für RAW-Daten angelegt. Ob sich die Einstellungen auch auf andere Dateiformate wie JPG, TIF, PNG, etc. positiv auswirken, kann ich also leider nicht beeinflussen oder garantieren. 
– Ein Klick auf mein Preset ist kein Zaubermittel! Wurde dein Ausgangsbild bereits zu dunkel, zu hell oder mit einem nicht korrekten Weißabgleich fotografiert, muss das händisch nachgebessert werden. Bereiche die überbelichtet wurden und keinerlei Bildinformationen mehr enthalten (Beispiel: In die Sonne fotografieren), können demnach auch nicht mehr nachbearbeitet werden. Diese Bereiche bleiben also von dem Preset unangetastet.